Kontaktdaten

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Prof. Dr. Michael Neipp
Tel.: 04821/772-2401
allgemeinchirurgie [at] kh-itzehoe [dot] de

Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
Unser Ziel ist der mit hoher chirurgischer Kompetenz behandelte und zufriedene Patient.

 

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Die behandelnden Ärzte stehen dem Patienten als echte Partner während der Diagnose und Therapie der Erkrankung zur Seite. Dieses partnerschaftliche Verhältnis ist oberste Maxime der Arzt-Patienten-Beziehung in unserer Klinik.

 

Zum Ärzteteam der Klinik gehören:

  • 1 Chefarzt
  • 5 Oberärzte/innen
  • 13 Assistenzärzte/innen

 

davon (z. T. Doppelnennungen)

 

  • 10 Fachärzte für Chirurgie
  • 4 Ärzte/Ärztinnen mit dem Schwerpunkt Gefäßchirurgie
  • 4 Ärzte/Ärztinnen mit dem Schwerpunkt Viszeralchirurgie

 

Langjährige Mitarbeiter, aber auch Anfänger haben die Möglichkeit, ihr eigenes Arbeitsfeld zu gestalten (Sprechstunden, Betreuung spezieller Krankheitsbilder, Betreuung und selbständige Durchführung spezieller OP-Techniken). Das Betriebsklima in der AGV ist ausgezeichnet, sowohl innerhalb der Ärzteschaft als auch zwischen den Berufsgruppen.

 

 
 

 


Weiterbildungsberechtigungen

 

Die Klinik für Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie (AGV) erfüllt einen breiten Versorgungsauftrag mit speziellen Profilen. Derzeit verfügen wir über die vollen Weiterbildungsermächtigungen für:

 

  • Common trunk
  • Facharzt für Allgemeine Chirurgie
  • Facharzt für Viszeralchirurgie
  • Facharzt für Gefäßchirurgie

 

Die Allgemeinchirurgie mit den entsprechenden Schwerpunkten nach der alten Weiterbildungsordnung kann in unserer Klinik ohne Krankenhauswechsel bei uns absolviert werden.

 

Wir bieten den Weiterbildungsassistenten ein strukturiertes Curriculum mit:

 

  • Integrierten Bestandteilen interner Fortbildung
  • Besuche von internationalen, überregionalen und regionalen Kongressen

 

Teilnahme an speziellen Kursen:

 

  • Strahlenschutzkurs
  • Ultraschallkurs (Anfänger und Fortgeschrittene)
  • Gastroenterologischer Nahtkurs
  • Gefäßchirurgischer Kurs (DGG)
  • Laparoskopische Kurse

 

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Leistungsspektrum und Schwerpunkte

 

Die traditionellen Säulen der AGV sind die Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie. Da das Klinikum Itzehoe das einzige Krankenhaus in einem großen Landkreis ist, wird ein breites Leistungsspektrum vorgehalten, akzentuiert durch besondere Schwerpunkte.

 

  • Das gesamte Spektrum der Viszeralchirurgie vom oberen Gastrointestinaltrakt bis zur Koloproktologie, Schwerpunkt: Onkologie
  • In der Gefäßchirurgie die Diagnostik und Therapie des gesamten arteriellen und venösen Systems einschließlich der interventionellen Anlage von Aortenstents und Carotisstents. Zu der AGV zählt ein Venenzentrum in Glückstadt.
  • Einen hohen Stellenwert genießt die minimal-invasive Chirurgie, die als Standard bei Cholezystektomien, Sigmaresektionen, Stomaanlagen, Hernien, Fundoplicationen und Appendektomien zur Anwendung kommt.
  • Das gesamte Spektrum der Schilddrüsenoperationen, von der Enukleationsresektion bis zur modifiziert radikalen Neck-Dissection (Lupenbrillentechnik, Neuromonitoring des N. recurrens)
  • Alle Formen der Hernienversorgung (einschließlich minimal-invasiver Technik bei Inguinalhernien und Narbenhernien)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (einschließlich Pouch-Operation),im hauseigenen MVZ besteht eine spezielle Proktologie.
  • Kinderchirurgie
  • Modernstes Wundmanagement (eigenes Wundzentrum, Vakuumverbände einschließlich abdominal dressing).

 

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Diagnosemöglichkeiten/Technische Ausstattung

 

Im Klinikum Itzehoe werden sämtliche relevanten modernen chirurgischen Diagnosemöglichkeiten vorgehalten, unter denen aus chirurgischer Sicht besonders hervorzuheben sind:

 

  • 64-zeiliges CT
  • 2 moderne Kernspintomographen
  • alle modernen Ultraschallverfahren einschließlich Endosonographie des oberen Gastrointestinaltraktes und des Analkanals
  • Farbkodierte Duplex-Sonographie
  • Doppelballon-Enteroskopie
  • Kapsel-Videoendoskopie
  • Gesamtes Spektrum modernster kardiologischer und gastroenterologischer Diagnostik

 

Dennoch legen wir großen Wert auf die klinische Untersuchung, die bei uns strukturiert und differenziert gelehrt und gelernt wird.

 

Weitere technische Ausstattung:

 

Die gesamte Palette modernster chirurgischer Ausstattung wird vorgehalten:

 

  • Sämtliche Geräte moderner Stapler-Technik (einschließlich PPH-Gerät, endoskopische Klammernahtschneidegeräte, computerunterstützte Klammernahtschneidegeräte)
  • in der Leberchirurgie CUSA, harmonisches Skalpell, Fibrinapplikatoren
  • in der Gefäßchirurgie sämtliche Möglichkeiten der offenen und interventionellen Stentapplikation einschließlich des Aorten- und Carotisstents.
  • Koagulations- und Versiegelungssysteme wie die PowerStarSchere und das Ligasure-Gerät
  • Vollständiges laparoskopisches Armentarium
  • HDTV-Videoendoskopie

 

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Therapien

 

Das gesamte Spektrum der modernen chirurgischen Therapie in allen genannten Bereichen unter besonderer Berücksichtigung minimal-invasiver Operationstechniken ist vorhanden. Das chirurgische Vorgehen ist eingebettet in ein „gesamtmedizinisches Konzept“. Die Aufnahmestation (ZASA) ist interdisziplinär. Es besteht ein intensiver interdisziplinärer Austausch zu den Nachbardisziplinen, z. B. in der Viszeralmedizin: Therapeutisches Splitting bei Gallengangsleiden, gemeinsame Betreuung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, gemeinsame OP-Techniken laparoskopisch/endoskopisch (Rendezvous-Verfahren), gemeinsames interdisziplinäres Tumorboard und psychoonkologische Nachsorge.

 

Ausgesuchte Beispiele für das therapeutische Spektrum:

 

  • Pankreasresektion (alle Formen, duodenumerhaltende Pankreaskopfresektion, pyloruserhaltende Pankreasresektion, Pankreaslinksresektion und Enukleationen).
  • Chirurgie des Leistenbruches: Shouldice, Lichtenstein, Rutkow (Perfix plug), minimal-invasiv (TEPP).
  • Tiefes Rektumkarzinom: anteriore Rektumresektion mit Rekonstruktion in Double-Stapling-Technik
  • Totale Kolektomie, Proktomukosektomie und Ileum-pouch-anale Anastomose, koloanale Anastomose, kolon-pouch-anale Anastomose, transanal genäht
  • TEM-Verfahren (transanale endoskopische Mikrochirurgie)
  • Aortenstent-Implantation
  • Hybrid-Verfahren in der Gefäßchirurgie

 

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Weitere besondere Informationen

 

Auch für den erfahrenen Facharztkollegen findet getreu unserer Auffassung, dass Chirurgie lebenslanges Lernen bedeutet, eine strukturierte Fortbildung statt: Master classes der gastroenterologischen Chirurgie, Kommunikationskurse. Differenzierte Personalentwicklungsseminare intern und extern ergänzen die fachbezogene Fortbildung.

 

Neue Mitarbeiter werden schrittweise an ihre Aufgaben durch permanente Supervision herangeführt. Sie erreichen die Facharztreife in der Regelzeit mit einem gut gefüllten Operationskatalog. Neben der strukturierten Weiterbildung kann das Spektrum durch Rotationen in befreundete Kliniken sowie Hospitationen deutschlandweit abgerundet werden.

 

Eine personengebundene Spezialisierung und Schwerpunktbildung ist unter dem großen Dach der Klinik für Chirurgie möglich.

 

Interessenten haben die Möglichkeit, mehrere Tage bei uns zu hospitieren, um das Arbeitsspektrum und insbesondere die Kollegen kennen zu lernen, bevor sie sich vertraglich binden. Eine extrem niedrige Fluktuationsrate und eine breitgefächerte Altersstruktur sprechen für die hohe Attraktivität eines Arbeitsplatzes in der AGV.

 

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